Aktuelle Nachrichten

13.06.2021


Zur Schonzeitverkürzung in Thüringen


Autor: Nadine Hoffmann


Rot-Rot-Grün begründet eine frühere Bejagung von Schmalrehen und Rehböcken mit einer vermeintlichen Verringerung des Baumverbisses. Die Statistik spricht aber eine andere Sprache und entzieht der Landesregierung damit die Argumentationsgrundlage für ihr tierschutzrechtlich äußerst bedenkliches Vorhaben. Nachweislich hat die Jagdruhe der letzten Jahre in den Eigenjagdbezirken der Landesforstanstalt zu einer Reduktion der Verbisssschäden geführt. Erhöht man hingegen den Jagddruck, nehmen die Schäden an den Bäumen zu. Damit schadet eine Schonzeitverkürzung nachweislich der Gesunderhaltung unseres Waldes uns seiner Bewohner. Die Thüringer Landesregierung sieht Rehwild als Schädling an, dies ist auf schärfste zu verurteilen.

 

 

siehe auch:


 https://afd-thl.de/2021/05/07/hoffmann-landesregierung-bestaetigt-schonzeitverkuerzung-fuer-rehwild-schadet-dem-wald/